Gesundheit und Pflege

Saubere und keimfreie Luft ist in Spitälern, Kliniken, Pflegeheimen, Zahnarztpraxen, und Physiozentren besonders wichtig, da sich in den genannten Gebäuden oftmals viele Menschen - teilweise auch mit Vorerkrankungen und/oder geschwächtem Immunsystem aufhalten und somit die Hygieneanforderungen überdurchschnittlich hoch sind. Operationssäle, Laborräume, Aufwach- und Behandlungsräume, Medikamentenlager, Trainingsräume zur Rehabilitation oder Physio- und Massageräume verlangen dabei eine nach ihren Anforderungen und Bedürfnissen entsprechende Lüftungs- und Klimatechnik.

Alle Gebäudetechnikgewerke müssen aufeinander abgestimmt sein und ineinandergreifen, stets mit dem Ziel, optimale Voraussetzungen für Ärzte-, Pflege und Betreuungspersonal sowie die Patienten und Klienten zu gewährleisten – die Technik ist dabei unabdingbar für einen sicheren Betrieb.

Nicht minder sind die Aufgabenstellungen in den tiermedizinischen Praxen. Auch in diesem Umfeld hat Riggenbach Erfahrung und sorgt für ein angemessenes Klima für «Tier und Mensch».

Referenzen

Bürgerspital Solothurn

Der Neubau des Bürgerspitals Solothurn ist 140 Meter lang und 70 Meter breit. Das Gebäude verfügt über 139 Patientenzimmer und acht Operationssäle. Es ist ein Zentrumsspital für 120’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Es ist zudem das erste Spital, welches nach Minergie-Areal Bewertung zertifiziert wurde und die Eco-Anforderungen erfüllt.

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Klinik und Pflegezentrum Barmelweid

Nach rund acht Jahren Planungs- und Bauzeit versprüht die Barmelweid noch mehr gesundes Selbstbewusstsein. Das moderne neue Haus A mit 66 Ein- und Zweibettzimmern und insgesamt 120 Betten verlängert schwungvoll die bestehende Gebäudezeile auf der Jurahöhe. Wie anspruchsvoll der Klinik- und Spitalbau heute ist, zeigt sich auch an der Lüftungstechnik für die Zu- und Abluft in den unterschiedlich genutzten Räumen.

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Spirig Pharma AG Egerkingen

Die aus einem Zu- und Abluftmonobloc bestehende Anlage im Untergeschoss ist das Herz der HLK-Infrastruktur bei Spirig. Sie bereitet die Luft für die Verteilung auf und hält die Temperatur zwischen 21 und 26°C stabil, Sommer und Winter. Weil die einzelnen Laborräume sehr unterschiedlich benutzt werden, verfügt jeder über einen separaten Nachwärmer. Jene Labors, die aufgrund ihrer Bestimmung überdurchschnittlich viel Wärme erzeugen, sind zudem mit lokalen Umluftkühlgeräten ausgestattet.

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